St. Marien-Hospital

„Nah am Menschen“, so soll das St.-Marien-Hospital Friesoythe als leistungsfähige Klinik der Grund- und Regelversorgung wahrgenommen werden. In den unterschiedlichsten Behandlungsfeldern sind die Mitarbeiter des Hauses tagtäglich „Nah am Menschen“ und übernehmen als Mensch für den Menschen Verantwortung.

Das St.-Marien-Hospital Friesoythe ist ein leistungsfähiges modern ausgestattetes Versorgungszentrum und bietet im medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Bereich ein weit gefächertes Angebot. Hierzu zählen die Kliniken der Inneren Medizin, der Chirurgie, der Anästhesie und Intensivmedizin sowie die Belegabteilungen für Geburtshilfe/Gynäkologie und Hals-Nasen-Ohren Erkrankungen. Die Medizinischen Versorgungszentren am St.-Marien-Hospital in Friesoythe und Ostrhauderfehn ergänzen die Versorgung um die ambulante fachärztliche Behandlung.


Das Hospital zählt zu den größten Arbeitgebern der Region und hat neben seiner Funktion als medizinisches Dienstleistungsunternehmen eine große wirtschaftliche Bedeutung in Friesoythe und der Umgebung.

Lageplan / Wegweiser

Turm 2018
Wegweiser gesamt2018

Chirurgie

Liebe Patienten, Angehörige und Besucher

Herzlich Willkommen in der Klinik für Chirurgie und Unfallchirurgie. In enger Zusammenarbeit mit allen anderen Abteilungen und Berufsgruppen, werden alle chirurgischen Krankheitsbilder mit modernsten Methoden behandelt.

Auf den weiterführenden Seiten erhalten Sie nähere Informationen über unser Leistungsangebot. Scheuen Sie sich auch nicht uns zu kontaktieren, sofern Sie nähere Fragen haben.

Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Kontakt

Sekretariat Chirurgie

Tel. Nr.: 04491 / 940 835
Fax: 04491 / 940 90 835

Anmeldung Chirurgie / Notfallambulanz

Tel. Nr.: 04491 / 940 866
Fax: 04491 / 940 90 839

Unsere Schwerpunkte Allgemein und Bauchchirurgie, Orthopädie-, Unfall- und Handchirurgie, Adipositas bringen wir ihnen im Folgenden nahe.

Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie

Die Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie bietet ein breit gefächertes Leistungsspektrum. Neben der Behandlung akut unfallverletzter Patienten werden auch rheumathologische und orthopädische Krankheitsbilder behandelt.

Renno5 1
Amelung5

Chefarzt

-Dr. med. Michael Renno-

Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie, Handchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, D- Arzt

Oberarzt

-Dr. med. Stephan Amelung-

Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie

Babak5

Oberarzt

– Babak Shojaie –

Facharzt für Orthopädie,
Unfallchirurgie und Notfallmedizin
Akupunktur

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Oberärztin

– Dr. med. Gabriele Schmitz –

Fachärtzin für Chirurgie, Rettungsmedizin, Palliativmedizin

Ein Eckpfeiler ist die Behandlung von Arbeits- und Schulunfällen. Chefarzt Dr. Michael Renno ist von den Berufsgenossenschaften auch zur stationären Behandlung schwer Handverletzter zugelassen.

Die für die jeweilige Operation notwendigen Voruntersuchungen werden in Absprache mit dem Hausarzt durchgeführt, um Doppeluntersuchungen zu vermeiden. Der erste Kontakt in der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie, zum Beispiel um abzuklären ob eine Operation notwendig ist, findet in der Regel im Rahmen von Spezialsprechstunden statt. Termine können telefonisch abgestimmt werden.

Zum medizinischen Leistungsspektrum gehören:

  • die operative und konservative Knochenbruchbehandlung an Armen, Beinen, Becken und Wirbelsäule
  • die Implantation von künstlichen Hüft-, Knie-, Schulter- und Fingergelenken
  • Gelenkspiegelungen an Schulter-, Knie-, Ellenbogen- und Sprunggelenken
  • die akute Handchirurgie infolge von Unfällen
  • die Behandlung aller Verschleißerkrankungen der Hände, insbesondere Rheumaerkrankungen, Nerveneinengungen und Neubildungen an der Hand
  • Korrektur- und Wiederherstellungsoperationen im orthopädischen und unfallchirurgischen Fachgebiet
  • die Behandlung von Wirbelsäulenfrakturen mit einem modernen minimalinvasiven Verfahren (Kyphoplastie) zur sofortigen Belastungsfähigkeit
  • traumatologische und degenerative Fußchirurgie
  • Behandlung diabetischer Fußsyndroma

Weiterführende Links

www.gelenkzentrum-nordwest.com

Klinik für Allgemein- und Bauchchirurgie

Unser Krankenhaus bietet ein leistungsstarkes chirurgisches Spektrum. Dazu gehört die Klinik für Allgemein- und Bauchchirurgie, sowie der verschiedenen Zentren, unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Ralf Weise.

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Chefarzt

– Dr. med. Ralf Weise –

Allgemein- und spez. Visceralchirurg; chirurgische Proktologie; zertifiziert für MI – Chirurgie (CAMIC)

Curriculum vitae

Igor 5

Oberarzt

– Igor Trofimtschuk –

Facharzt für Allgemein- und spez. Visceralchirurgie

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Oberarzt

– Dr. med. Armin Jaacks –

Facharzt für Allgemein- und spez. Visceralchirurgie
Notfallmedizin

Die Klinik für Allgemein- und Bauchchirurgie im St.-Marien-Hospital Friesoythe führt jährlich über 1000 Operationen durch. Eine enge Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen, sowie mit Ihrem Hausarzt sind stets die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Notfälle behandeln wir selbstverständlich an jedem Tag des Jahres, 24 Stunden ohne Anmeldung.

Termine für die Allgemein- und Spezialsprechstunden vereinbaren Sie bitte an Werktagen von 8:00 bis 16:00 Uhr unter der Durchwahl 04491 / 940 866.

Das vielseitige Spektrum der Klinik verteilt sich auf unterschiedliche Sektionen der Abteilung.

Zentren der Klinik


Interdisziplinäres Bauchzentrum

In enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für Gastroenterologie (Dr. Greinert) und Radiologie (Dr. Baron), dem Zentrum für Strahlentherapie, sowie der Praxis für Onkologie in Westerstede (Dr. Reichert, Dr. Janssen) werden folgende Erkrankungen behandelt:

  • Funktionelle Störungen des Magen- und Darmtraktes (Sodbrennen, Verwachsungsbeschwerden, chronisch entzündliche Darmerkrankungen,…)
  • Krebserkrankungen des Magen- und Darmtraktes und des Lymphsystems

Zentrum für Minimal-Invasive-Chirurgie

Ein großer Teil der chirurgischen Eingriffe der Klinik werden in der schonenden Schlüssellochtechnik durchgeführt. Die Methode erlaubt eine schnelle Mobilisation der Patienten, durch deutliche Senkung der Schmerzen nach einem Eingriff. Ein weiterer Vorteil liegt in den guten kosmetischen Ergebnissen. Oft ist ein Operieren ohne sichtbare Narbe möglch.

MIC-Zentrum Nord-West

Adipositas – Zentrum

Unser zertifiziertes Referenzzentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie berät und behandelt Menschen, die unter krankhaftem Übergewicht leiden. Für weitere Fragen, kontaktieren Sie uns einfach per Mail (info@adipositas-zentrum-nord-west.de) oder telefonisch unter 04491 / 940 824. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier…

Adipositas-Zentrum Nord-West

Beckenboden- und Mastdarmzentrum

Untersuchungen und Behandlungen von Erkrankungen des Mastdarms (Hämörrhoidenleiden, Stuhlunregelmäßigkeiten, Kontinenzprobleme,…) in enger Zusammenarbeit mit den Fachärzten für Gynäkologie und Urologie sowie der Abteilung für Gastroenterologie.

Weitere allgemein-chirurgische Eingriffe

Viele weitere Eingriffe fallen in das Gebiet der Allgemeinchirurgie, dazu gehören Operationen bei Funktionsstörungen und Veränderungen an den Drüsen (Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenerkrankungen, Nebennierenerkrankungen,…) die bei uns zum Teil auch minimalinvasiv durchgeführt werden. Darüber hinaus führen wir viele weitere Operationen – zum Teil auch ambulant – durch (endoskopische Leistenbrucheingriffe und Operationen bei Krampfaderleiden, Entfernung von Hauttumoren,…)

Wundambulanz – Friesoythe

Im Rahmen der ambulanten Versorgung von Patienten werden in der Wundambulanz Betroffene mit chronischen Wunden (offene Beine bei Durchblutungsstörungen, chronische Wunden nach Unfällen, diabetische Fußsyndroma,…) behandelt. Dabei garantieren unter anderem 3 speziell ausgebildete Wundschwestern für eine hohe Qualität der anspruchsvollen Versorgung. Die Wundambulanz ist Gründungsmitglied des Wundzentrums Nord-West e.V..

Wundzentrum Nord-West

Sodbrennen

Ursachen und Moderne Behandlungsmethoden

Über 10% der Bevölkerung in Deutschland leidet unter Sodbrennen. Die häufigste Ursache der sogenannten Refluxerkrankung ist ein defektes Ventil zwischen Magen und Speiseröhre.

Da die Schleimhaut der Speiseröhre wesentlich empfindlicher auf die Magensäure reagiert als die Magenschleimhaut, können Entzündungen und chronische Reizzustände bis in den Mund-/Rachenraum auftreten.

Ein angegriffener Zahnstatus ist häufig ein erstes Symptom.

Dieser Abschnitt wird zurzeit überarbeitet. Wir bitten um etwas Geduld.

EndoStim-Therapie

Neues schonendes OP-Verfahren gegen Sodbrennen

Etwa jeder zehnte Deutsche leidet unter chronischem Sodbrennen, ausgelöst durch den Rückfluss (Reflux) von saurem Magensaft in die Speiseröhre. Bei vielen Patienten lassen sich die Beschwerden durch säurehemmende Medikamente erfolgreich lindern. Doch circa 30 Prozent der Betroffenen sprechen nicht ausreichend darauf an.

Dann bleibt nur eine Operation.

Das herkömmliche Verfahren ist die sogenannte Fundoplicatio. Dabei wird der obere Teil des Magens wie eine Manschette um den Schließmuskel der Speiseröhre genäht und verstärkt ihn, um den Reflux zu verhindern. Bei etwa 10-15 Prozent der Betroffenen führt der Eingriff aber langfristig zu Nebenwirkungen wie Schluckstörungen oder Durchfall.

Schrittmacher stoppt Reflux

Seit kurzem gibt es ein neues, schonenderes Operationsverfahren, die EndoStim-Therapie. Endostim besteht aus einem Stimulator – ähnlich einem Herzschrittmacher – und zwei Elektroden. Die Elektroden werden im Rahmen einer Bauchspiegelung (minimal-invasiv) am unteren Schließmuskel der Speiseröhre fixiert und mit dem Stimulator verbunden. Diesen wiederum pflanzt der Chirurg unter der Haut der Bauchdecke ein. Der Stimulator lässt sich dann von außen so programmieren, dass er in regelmäßigen Abständen elektrische Impulse auslöst.

Die elektrischen Impulse stärken den Speiseröhrenschließmuskel und stellen so seine normale Funktion wieder her. Der Reflux nimmt deutlich ab oder kommt vollständig zum Erliegen. Die Programmierung erfolgt individuell an die Bedürfnisse des Patienten angepasst, z.B. Auslösung der Impulse nur bei nächtlichem Sodbrennen.

Bei den meisten Patienten gelingt es, die Symptome vollständig zu kontrollieren, die säurehemmenden Medikamente können erheblich reduziert oder abgesetzt werden.

Für wen eignet sich Endostim?

Endostim eignet sich für Patienten, die trotz säurehemmender Medikamente unter refluxbedingten Beschwerden wie hartnäckigem Sodbrennen leiden, die nicht dauerhaft Medikamente einnehmen möchten oder die unter Nebenwirkungen leiden.

Nebenwirkungen von Endostim – insbesondere am Magen-Darm-Trakt – sind selten, gelegentlich empfinden die Patienten das Implantat oder die Stimulationen als etwas irritierend.

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Keine eingreifende Veränderung der Anatomie

Im Gegensatz zur Standardoperation verändert Endostim die natürliche Anatomie von Magen und Speiseröhre kaum. Dadurch sinkt die Gefahr von Nebenwirkungen wie Schluckbeschwerden oder Durchfall erheblich. Außerdem handelt es sich um ein Verfahren, das sich wieder rückgängig machen lässt. Sollten Probleme auftreten, kann das Gerät abgeschaltet oder entfernt werden.

Kontakt und weitere Informationen:

Endostim Deutschland
Dr. med. Anja Braunwarth
Mercatorstraße 30
60316 Frankfurt

Mobil: 0172-6162620
E-Mail: abraunwarth@yahoo.com

Internet: www.endostim.com
Informationen für Betroffene:

www.reflux-behandlung.de

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Innere Medizin

Liebe Patienten, Angehörige und Besucher,

in der Klinik für Innere Medizin, werden mit den modernsten Techniken internistische Krankheitsbilder behandelt. 
Durch die enge Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen und allen anderen Berufsgruppen die in der Diagnostik, Pflege und Therapie beteiligt sind, wird eine bestmögliche Behandlung gewährleistet.

Auf den weiterführenden Seiten erhalten Sie nähere Informationen über unser Leistungsangebot wie Gastroenterologie, Diabetologie und Endokrinologie, Geriatrie und Qualifizierte Entzugsbehandlung.

Scheuen Sie sich auch nicht uns zu kontaktieren, sofern Sie nähere Fragen haben. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Kontakt

Sekretariat Innere Medizin

Tel.Nr.: 04491 / 940 845
Fax: 04491 / 940 90 849

Qualifizierte Entzugsbehandlung

Schnelle Hilfe und Beratung

Das Angebot der qualifizierten Entzugsbehandlung am St.-Marien-Hospital in Friesoythe richtet sich an Betroffene und Angehörige. Den Betroffenen helfen wir kurzfristig vor Ort im Rahmen einer stationären Behandlung im Regelfall nach Einweisung durch den Hausarzt. Angehörige werden beraten und können an speziellen Gruppenabenden (Vermittlung durch uns) umfassende Informationen zum Thema erhalten.

Was ist eine Abhängigkeitserkrankung?

Für Laien kann es schwer sein, eine Abhängigkeit im Anfangsstadium zu erkennen. Abhängigkeit (Sucht) zeigt sich in einem nicht beherrschbaren Verlangen nach einem Gefühls-, Erlebnis- oder Bewusstseinszustand (z.B. gut fühlen mit Beruhigungstabletten)
Folgende Merkmale kennzeichnen eine Abhängigkeitserkrankung:

  • Wiederholungszwang
  • Steigerung der Dosis
  • physische oder psychische Entzugserscheinungen, wenn das Suchtmittel nicht mehr eingenommen wird
  • berufliche und/oder private Pflichten leiden und werden vernachlässigt
  • Schäden am eigenen Körper werden in Kauf genommen

Qualifizierte Entzugsbehandlung

Der körperliche Entzug ist nur ein Teil der Behandlung; ungelöste Probleme, die einen Menschen in die Abhängigkeit getrieben haben, sitzen oft sehr tief. In der qualifizierten Entzugsbehandlung arbeiten wir für und mit den Patienten ein individuelles Behandlungskonzept aus, auch für die Zeit nach der Entlassung, dass dem Einzelnen den jeweils besten Weg aus der Abhängigkeit weisen kann.
Dazu klären wir zur Krankheit auf, besprechen das eigene Verhalten, um ein klares Bild der dahinter stehenden Person mit allen Stärken und Problemstellungen zu entwickeln. Unser Ziel ist es, nicht nur körperliche Symptome und eventuelle Begleiterkrankungen zu behandeln, sondern auch den psychischen Zustand zu verbessern. Für die Zeit nach der stationären Entzugsbehandlung stellen wir dem Patienten Pläne zur Abstinenzerhaltung und vermitteln Kontakte zu weiterführenden Hilfsangeboten.

Unser Angebot

  • Körperlicher Entzug (meist unter Medikamentenschutz)
  • Einzel- und Gruppengespräche
  • Beschäftigungstherapie (Ergotherapie)
  • Entspannungsverfahren
  • Einbindung von Selbsthilfegruppen
  • Einbindung der Suchtberatungsstelle
  • Einbindung von Angehörigen
  • Aufklärung über Krankheitsfolgen
  • Steigerung der körperlichen Fitness (Krankengymnastik)

Ansprechpartner

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Dr. med. Robert Greinert

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Sr. Johanna Krogmann

 

Kontakt

Sr. Johanna Krogmann
Tel.: 04491 940 605
Fax: 04491 940 90 849
j.krogmann@smhf.de

Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie

Neben der Behandlung von allen internistischen Krankheitsbildern (Atemwegs- und Herz-Kreislauferkrankungen etc.), liegt ein Schwerpunkt in der Gastroenterologie.

Der Bauchschmerz – kein anderes Symptom kann so viele unterschiedliche Erkrankungen andeuten und sollte aus diesem Grund genau analysiert werden. Um Magen-, Darm- und Lebererkrankungen unserer Patienten und anschließende Behandlungsmöglichkeiten optimal abzuklären, nutzen wir im Fachbereich Gastroenterologie modernste Untersuchungsverfahren und Techniken. Wir behandeln unsere Patienten sowohl stationär als auch ambulant und arbeiten vernetzt mit anderen Fachbereichen im St.-Marien-Hospital zusammen.

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Chefarzt

– Dr. med. Robert Greinert –

Internist, Gastroenterologe;
Fachkunde suchtmedizinische Grundversorgung

Untersuchungs- und Behandlungsspektrum

Wenn die menschlichen Verdauungsorgane nicht richtig funktionieren, können vielfältige Symptome und Erkrankungen auftreten.

Das Untersuchungsspektrum umfasst Untersuchungen:

  • der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms (Gastroskopie)
  • des Dickdarms (Coloskopie)
  • des Enddarms (Rektoskopie)
  • des Afters (Proktoskopie)
  • der Gallenwege, der Bauchspeicheldrüse und der Leber (ERCP Punktion)
  • Enteroskopie

Geräte auf dem neuesten technischen Stand

Als Teilgebiet der Inneren Medizin arbeitet der Fachbereich Gastroenterologie mit den neuesten Untersuchungs- und Therapieverfahren. Ein Schwerpunkt bildet die Endoskopie, einer optischen Untersuchung von Körperinnenräumen (Spiegelung). Mittels Video-Endoskopien können wir alle Organe des Verdauungstraktes untersuchen und bei Bedarf therapieren. Ein zweiter Schwerpunkt stellt der Ultraschall dar. Hier wird ein modernes Gerät vorgehalten, welches auch zur Gefäßdiagnostik und zu Punktionen im Bauchraum eingesetzt werden kann. Bei Bauchspiegelungen arbeiten wir eng mit der Chirurgischen Abteilung zusammen.

Für Röntgendiagnostische Verfahren kooperieren wir mit der am Krankenhaus ansässigen Radiologischen Praxis.

Kontakt

Tel.Nr.: 04491 940 845
Fax: 04491 940 90 849

Klinik für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie

Neben der Behandlung aller allgemein internistischen Krankheitsbilder (Atemwegs,- Herz-und Kreislauferkrankungen etc.), liegt ein Schwerpunkt in der Endokrinologie und Diabetologie.

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Chefarzt

– Dr. med. Claus Rolf –

Internist; Facharzt für Endokrinologie und Diabetologie

Die Endokrinologie, als Teilgebiet der Inneren Medizin, befasst sich mit der Diagnostik und Therapie von Hormon- und Stoffwechselstörungen.
Hierzu zählen insbesondere Erkrankungen der Schilddrüse und Nebenschilddrüsen, der Bauchspeicheldrüse (Pankreas), der Nebennieren, der Keimdrüsen und der Hirnanhangdrüse (Hypophyse). Der Stoffwechsel des Knochens wird ebenfalls durch Hormone reguliert, weshalb unser Fachgebiet auch die Osteoporose und andere Knochenerkrankungen behandelt.

Eine gründliche endokrinologische Diagnostik eröffnet auch bei einigen häufig vorkommenden Erkrankungen, wie beispielsweise der arteriellen Hypertonie oder auch der Adipositas neue therapeutische Möglichkeiten.

An apparativer Diagnostik bieten wir Oberbauchsonographie und die Sonographie der Schilddrüse und Nebenschilddrüse, falls notwendig, mit sofortiger Feinnadelpunktion an. Mittels Funktionstest kann die Leistungsfähigkeit einzelner hormoneller Steuerungssysteme überprüft werden.

Die häufigste endokrinologische Erkrankung ist der Diabetes mellitus. Der Diabetes mellitus Typ 1 ist gekennzeichnet durch eine Zerstörung der Insulin-produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse, wohingegen beim Typ 2-Diabetes mellitus eine verminderte Wirkung des Hormons Insulin im Vordergrund steht.

Die Behandlung von Menschen mit Diabetes mellitus ist ein Schwerpunkt unserer Klinik. In der Einstellung des Diabetes folgen wir den Empfehlungen der Deutschen Diabetesgesellschaft (DDG).

Alle Formen der Zuckerkrankheit z.B.:

  • Typ 1 Diabetes
  • Typ 2 Diabetes
  • Schwangere Diabetikerinnen
  • Schwangerschaftsdiabetes (auch Gestationsdiabetes genannt)
  • Diabetes durch Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse

werden bei uns bestmöglich behandelt. Ziel der Behandlung des Diabetes ist die Vermeidung von Komplikationen bei der Erhaltung der Lebensqualität. Gemeinsam mit den Patienten erstellen wir eine Therapie, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

Sie werden in Einzelgesprächen durch Diätassistentinnen beraten.

Die Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen unseres Hauses gewährleistet Ihnen eine schnelle Erkennung und Behandlung aller Folgeerkrankungen.

Für die Diagnostik nach Begleit- und Folgeerkrankungen des Diabetes kommen zum Einsatz:

  • EKG, Langzeit EKG, Belastungs EKG
  • Langzeit-Blutdruckmessung
  • Ultraschalluntersuchungen des Herzens, der Bauchorgane und der Schilddrüse
  • Doppler-Ultraschalluntersuchungen der Hals- und Beingefäße

Invasive Herzuntersuchungen, wie beispielsweise „Linksherzkatheter mit Darstellung der Herzkranzgefäße“, werden bei klinischer Notwendigkeit in Kooperation mit der kardiologischen Abteilung des Klinikums Leer (PD Dr. Vahlhaus) durchgeführt.

Kontakt

Tel.Nr.: 04491 / 940 845
Fax: 04491 / 940 90 849

Klinik für Geriatrie

Die Klinik für Geriatrie ist neben der Behandlung aller internistischer Krankheitsbilder ein weiterer Schwerpunkt im St.-Marien-Hospital Friesoythe.

Die Geriatrie (Altersmedizin) ist der Zweig der Medizin, der sich mit der Gesundheit im Alter beschäftigt. Im höheren Lebensalter bekommen akute Erkrankungen oft eine andere Bedeutung und können u.a. auch zur Einschränkung der Aktivitäten des täglichen Lebens (activities of daily living / ADL) führen. Unter ADL versteht man die Grundbedürfnisse im Alltag für ein möglichst unabhängiges Leben, wie z.B. Kommunikation, Mobilität, Ernährung etc.

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Chefärztin

-Dr. med. Corinna Drebenstedt-

Fachärztin für Allg.- und Innere Medizin, Geriatrie und spezielle Schmerztherapie

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Chefarzt

-Jürgen Bonarius-

Internist und klinischer Geriater

Der Schwerpunkt liegt in der Akutbehandlung einer schweren internistischen / neurologischen Erkrankung in Kombination mit einer frührehabilitiven geriatrischen Komplexbehandlung.

Damit nach der akuten Erkrankung möglichst wieder ein selbständiges Leben geführt werden kann, erfordert dies eine ganzheitliches Vorgehen. Das heißt, dass während der Akutberhandlung bereits das geriatrische Team mit eingebunden wird.
Für die komplette Behandlung und Betreuung geriatrischer Patienten steht ein großer Personalpool verschiedener Fachrichtungen vor Ort zur Verfügung.

Team

  • Ärzte
  • Physiotherapeuten
  • Ergotherapeuten
  • Logopäden
  • Sozialarbeiter
  • Pflegepersonal
Geriatrie5 1

Diagnostik und ganzheitliche Therapie werden individuell auf den Patienten zugeschnitten. Neben der bedarfsgerechten Akutmedizin ist unser Ziel, ein Höchstmaß an Selbständigkeit, Wohlbefinden, Mobilität usw. wiederherzustellen, sowie die Verminderung des Pflegeaufwandes, die Gewährleistung der Weiterversorgung sowohl Zuhause als auch in Pflegeeinrichtungen.

In unserer Klinik gilt dieses ganzheitliche Vorgehen auch für die Intensivstation, soweit zumindest frührehabilitative Ziele bestehen. Hier möchten wir 3 Beispiele erwähnen

  • Bei einem frischen Schlaganfall mit Lähmungen werden Sprach- und Schluckstörungen sofort neben der medizinischen Akuttherapie durch tägliche Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie behandelt, wodurch sich der Verlauf deutlich verbessert
  • Bei einer Lungenentzündung verbessern Atemgymnastik und andere physio- oder ergotherpeutische Verfahren ebenfalls die Behandlung
  • Bei Unfällen mit Operationen werden die Patienten möglichst früh auf die internistische Abteilung übernommen, wenn eine gewisse Mobilisierung erlaubt ist. Mit passiven und aktiven Bewegungsübungen soll ein Aufbau der Muskelkraft und die Bewegungsmöglichkeiten wieder hergestellt werden.

Bei weiteren Fragen scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren

Wir sind für Sie da!

Kontakt

Tel.Nr.: 04491 / 940 845
Fax: 04491 / 940 90 849

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Frauengesundheit, Schwangerschaft und Geburt in guten Händen

Als kooperative Belegarztabteilung bestehend aus 4 Frauenärzten, einem Kinderarzt, Hebammen und Pflegepersonal begleiten wir am St.-Marien-Hospital Friesoythe werdende Eltern bei Schwangerschaft und Geburt. Frauen mit gynäkologischen Beschwerden und Krankheiten begeben sich ebenfallls bei uns in beste Hände – Behandlung und Therapien erfolgen mit neuesten Verfahren und Erkenntnissen

Unsere Klinik bietet

  • Schwangerschaftsbegleitung und Geburtsvorbereitung
  • Geburtshilfe und Neugeborenenüberwachung
  • Betreuung nach der Geburt
  • Behandlung gynäkologischer Krankheiten

Frauenheilkunde

Unser Behandlungskonzept stellt den Menschen in den Mittelpunkt. Unser Ärzteteam berät Sie umfassend bei Brusterkrankungen oder Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane über Diagnostik und Therapiemöglichkeiten. Oft können mit Tagestherapien oder ambulanten Operationen längere Aufenthalte vermieden werden. Sollte eine größere Operation dennoch einen stationären Aufenthalt erforderlich machen, können Sie sich auf kompetente Ärzte mit Erfahrung und das freundliche Pflegepersonal verlassen.

Schwangerschaftsbegleitung

Schwanger – neun Monate Vorfreude auf den Nachwuchs. Wir helfen Ihnen mit umfassender Betreuung bereits vor der Geburt

  • mit ärztlicher Schwangerschaftsvorsorge und vorgeburtlichen Untersuchungen
  • mit Hebammenbetreuung ab Beginn der Schwangerschaft (nehmen Sie Kontakt zu unseren Hebammen auf)
  • mit Geburtsvorbereitungkursen, Schwangerschaftsgymnastik, Atem-, und Wassergymnastik
  • mit Hilfe bei Schwangerschaftsbeschwerden
  • mit Kreissaalbesichtigungen und Informationsabenden
  • mit Fehlbildungsdiagnostik
  • mit kostenlosem Schwangerenschwimmen (ab 16. Schwangerschaftswoche; Do. 19.00 – 19.30 Uhr)

Schmerzen behandeln wir mit

  • Entspannungsübungen und Bädern
  • Akupunktur, Homöopathie und Aromatherapie
  • Leitungsanästhesien und Peridualanästhesien

Geburt und Nachbetreuung

Damit Sie Ihrem Kind einen bestmöglichen Start ins Leben schenken können, begleiten wir Sie bei der Geburt und den darauf folgenden ersten Tagen im Krankenhaus mit

  • Neugeborenenüberwachung
  • auf Wunsch „Rooming In“ (das Kind bleibt bei der Mutter im Zimmer)
  • Stillen in ruhiger Atmosphäre
  • Stillanleitung von erfahrenen Hebammen und Kinderkrankenschwestern
  • Vorsorgeuntersuchungen des Kindes

Nach der Geburt

  • Wochenbettgruppen
  • Wochenbettbetreuung zu Hause
  • Rückbildungsgymnastik
  • Babyschwimmen

Ihr Frauenarzt / Frauenärztin Team

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Dr. med. Stephan Brieger

Facharzt für
Gynäkologie und Geburtshilfe

Irina Trofimtschuk

Fachärztin für
Gynäkologie und Geburtshilfe

Dorn6

Dr. med. Regina Dorn

Fachärztin für
Gynäkologie und Geburtshilfe

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Ayman Alsleman

Facharzt für
Gynäkologie und Geburtshilfe

Kontakt

Tel.: 04491 / 940 590
Fax: 04491 / 940 591

Hebammen

Foto von links: Susanne Pünter, Claudia Schlump, Roswitha Funke, Laura Broermann, Heike Bothur

Kontakt:

Hebamme im Dienst
Kreißsaal Friesoythe 24 Stunden Dienst: 04491 / 940 886
Claudia Schlump 0160 / 808 68 53 oder 0 44 98 / 919 007
Roswitha Funke 0170 / 311 95 57
Heike Bothur 0160 / 266 64 83 oder 0 49 52 / 92 499 63
Laura Broermann 01590 / 376 0628
Susanne Pünter 0151 / 708 14 981

Med. Neugeborenenversorgung

Dr. med. Jörn Haupt
Tel.Nr.: 0 44 91 / 921 263

Neugeborenenstation / Pflegeteam
Tel.Nr.: 0 44 91 / 940 7210

Hebammen

Weiterführende Links

Babygalerie

Sehen Sie sich die Neugeborenen, die das Licht der Welt im St.-Marien-Hospital Friesoythe erblickt haben in unserer Babygalerie an…

Entbindungsstation

Sehen Sie sich Bilder der neu sanierten Entbindungsstation an…

Klinik für Hals-Nasen-Ohren Heilkunde
(Belegabteilung)

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Seit dem 1. Oktober 2015 hat das HNO Zentrum Oldenburger Münsterland zusätzlich zum Standort in Cloppenburg eine neue Praxis in Friesoythe.

Mit der hochmodernen Ausstattung an der Kirchstraße 31 in Friesoythe steht Ihnen nun ein umfassendes Versorgungsangebot rund um das Thema HNO-Heilkunde zur Verfügung! Wie bisher ist auch in der Kirchstraße das gesamte Ärzteteam des HNO Zentrums Oldenburger Münsterland für Sie da, die Praxis wird abwechselnd von allen vier Medizinern betreut.

Fachärzte für HNO-Heilkunde:
Allergologie, plastische und ästhetische Operationen, Chirotherapie, psychosomatische Grundversorgung, Verkehrsmedizin

Leitung:
– Prof. Dr. med. Jens Stern-Sträter –

v.l. Dr. med. O. Mick, Prof. Dr. med. Stern-Sträter, Dr. med. A. Mai, Dr. med. W. Oortmann
v.l. Dr. med. O. Mick, Prof. Dr. med. Stern-Sträter, Dr. med. A. Mai, Dr. med. W. Oortmann

Schlaflabor / Schlafmedizinisches Zentrum Oldenburger Münsterland

Seit Februar 2016 hat das HNO-Zentrum Oldenburger Münsterland in Zusammenarbeit mit dem St. Marien Hospital in Friesoythe ein Schlaflabor eingerichtet. Hier können wir Ihren Schlafstörungen gezielt auf den Grund gehen. Ein gestörter Schlaf insbesondere durch Schnarchen kann sowohl für den Betroffenen als auf für Angehörige eine große Belastung sein und die Lebensqualität stark einschränken.

Die speziellen Geräte machen genaue Aufzeichnungen zu verschiedenen Parametern wie Atmung, Puls und den Schlafphasen. Dazu genügt eine Übernachtung in dem eigens dafür konzipierten Einzelzimmer, welches komfortabel eingerichtet ist. Mit den Daten über Ihren Schlaf lässt sich eine differenzierte Diagnose erstellen, so dass eine individuelle Therapie für Sie erstellt werden kann.

Nähere Informationen zu unserer Tätigkeit und unserem Leistungsspektrum in diesem Bereich finden Sie auf unserer Internetseite: www.hno-om.de

Vereinbaren Sie in unserer Praxis in Friesoythe oder in Cloppenburg einen Termin, damit wir Ihnen durch gezielte Diagnose und eine individuelle Therapie helfen können.

HNO-Zentrum Oldenburger Münsterland
Kirchstraße 31 – 26169 Friesoythe
Am Krankenhaus 15 – 49661 Cloppenburg

Die zentrale Terminvergabe für Friesoythe und Cloppenburg erfolgt unter:

Tel.: 0 44 71 850 260
Mail: kontakt@hno-om.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Web: www.hno-om.de
Facebook: https:/de-de.facebook.com/HnoZentrumCloppenburg

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hals nasen ohren heilkunde 3 1 871

Anästhesie / Intensivmedizin

Die Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin wird von folgenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ärztlich betreut:

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Chefärztin
Dr. med. Angelika Menzen

Fachärztin für Anästhesie
Zusatzbezeichung: Intensiv-, Palliativ- und Notfallmedizin

Oberärztin
Dr. med. Dipl. oec. Ursula Knoll

Fachärztin für Anästhesie
Zusatzbezeichung: Intensiv- und Rettungsmedizin

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Chefarzt
Helge Sillmann

Facharzt für Anästhesie

Oberärztin
Astrid Blasch-Büscher

Facharzt für Anästhesie

Im St.-Marien-Hospital Friesoythe werden Anästhesien für die verschiedensten Operationen und Eingriffe durchgeführt. Es werden Allgemeinanästhesien (Vollnarkose), sowie Regionalanästhesien, bei der einzelne Körperregionen, z.B. ein Arm oder die untere Körperhälfte vorübergehend empfindungslos gemacht werden durchgeführt.

Allgemeinanästhesie (Vollnarkose)

Diese Form von Narkose schaltet das Bewusstsein und die Schmerzempfindung für die Zeit der Operation aus. Im St.-Marien-Hospital Friesoythe wird überwiegend die total intravenöse Anästhesie (TIVA) durchgeführt, bei der die Medikamente über die Venen in den Körper eingebracht werden. Es kommen aber auch andere Narkoseverfahren, wie z.B. die Inhalationsanästhesie zur Anwendung, bei der Medikamente über die Atemluft zugeführt werden. Während der Narkose wird der Patient über eine Maske, Kehlkopfmaske oder einen Tubus (dünner Schlauch, der in der Luftröhre liegt), künstlich beatmet. Alle lebenswichtigen Funktionen wie Herz und Kreislauf, sowie die Atmung und die Temperatur werden bei jeder Operation sowohl von qualifizierten Ärzten, als auch von speziell ausgebildeten Fachpersonal überwacht und unterstützt. Während der Anästhesie stehen der Anästhesist und die Anästhesieschwester beim Patienten. Für große Operationen wird eine Kombination mit einer Regionalanästhesie durchgeführt. Diese Kombination ermöglicht eine bessere Schmerztherapie, auch nach der Operation. Um einer Unterkühlung entgegenzuwirken kommen Wärme erhaltende Maßnahmen, wie z.B. Patientenwärmesysteme oder vorgewärmte Infusionslösungen zur Anwendung.

Regionalanästhesie

Für eine Regionalanästhesie werden die Nerven, die das Operationsgebiet versorgen mit einem Lokalanästhetikum betäubt.

Spinalanästhesie

Mit einer Spinalanästhesie können Eingriffe unterhalb des Bauchnabels durchgeführt werden. Das örtliche Betäubungsmittel wird mit einer dünnen Nadel in den mit Nervenflüssigkeit (Liquor) gefüllten Raum gespritzt. Der Einstich, wird in einem Zwischenraum der Lendenwirbel durchgeführt. Die Punktion erfolgt im Sitzen oder in Seitenlage. Die Betäubung bleibt ca. zwei bis drei Stunden erhalten.

Periduralanästhesie

Bei der Peridualanästhesie wird über eine Hohlnadel ein Katheter in den Raum über der harten Rückenmarkshaut (Periduralraum) eingebracht. Dieses Verfahren ermöglicht eine schmerzfreie Operation, sowie eine Schmerztherapie nach der Operation über den liegenden Katheter. Bei großen Bauchoperationen wird dieser Katheter in Höhe der Brustwirbelsäule (thorakal) angebracht. Nach der Operation wird dann über eine angeschlossene Pumpe dem Patienten kontinuierlich ein örtliches Betäubungsmittel zugeführt, wodurch gezielt Schmerzen im operierten Bereich ausgeschaltet werden können.

Plexusanästhesie

Bei dieser Narkoseform wird das örtliche Betäubungsmittel in die Gefäßnervenscheide der Achselhöhle eingespritzt. Diese Form der Lokalanästhesie eignet sich für Eingriffe von der Hand bis zum Oberarm.

Geburtshilfliche Schmerztherapie

Im Kreißsaal wird mittels der Periduralanästhesie der Wehenschmerz weitgehend ausgeschaltet und der Geburtsverlauf erleichtert und beschleunigt. Das Lokalanästhetikum wird zusammen mit einem Opiat verabreicht. Mit dieser Kombination erreicht man eine gute Schmerzlinderung bei Erhaltung der Muskelkraft. Im Falle eines Kaiserschittes kann der bereits liegende Epiduralkatheter zur Schmerzausschaltung für die Operation genutzt werden. Bei einem geplanten Kaiserschnitt wird üblicherweise die Schmerzausschaltung über eine Spinalanästesie erreicht.

Prämedikationsgespräch

Die Prämedikationen (Vorbesprechungen) finden täglich in der Zeit von 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr statt.

Stationäre Patienten werden auch am Vortag der Operation vom Anästhesisten auf der Station besucht und aufgeklärt.

Aufwachraum

Hier werden alle Patienten nach Operationen solange überwacht, bis sie gut ansprechbar sind und bei gutem Wohlbefinden wieder in ihr Zimmer auf die Station oder nach Hause entlassen werden können. Schmerzen und Nebenwirkungen wie Übelkeit, die mittlerweile bei modernen Narkoseverfahren sehr selten auftreten, werden hier ebenfalls sofort therapiert.

Intensivmedizin

Die interdisziplinäre Intensivstation mit fünf Betten steht unter der ärztlich – organisatorischen Leitung der Anästhesieabteilung. Die Patienten werden in Kooperation mit den Ärzten der anderen Fachabteilungen betreut. Die Intensivstation bietet optimale Bedingungen zur lückenlosen Überwachung, Aufrechterhaltung und Wiederherstellung gestörter Körperfunktionen. Moderne Medizintechnik kommt zum Einsatz, um sämtliche Organfunktionen (Blutdruck, Herzfrequenz, Atmung, Sauerstoffversorgung des Körpers etc.) engmaschig überwachen zu können und durch Alarme rechtzeitig eine Störung anzuzeigen.

Wir betrachten Besuche und persönliche Zuwendung als wertvollen Bestandteil des Behandlungskonzeptes. Die Besuchszeiten sind täglich von 11 bis 12 Uhr, sowie von 16 bis 17 Uhr. In der Regel sollten nicht mehr als zwei Angehörige zur selben Zeit zum Patienten.

Kontakt

Tel.Nr.: 04491 / 940 0

Pflege- und Funktionsdienst

„Bei uns sind Sie in guten Händen“

Wir wünschen, dass Sie sich als Patient im St.-Marien-Hospital gut aufgehoben und versorgt fühlen.

Im Sinne des christlichen Menschenbildes möchten wir uns Ihnen als Patient und Angehöriger zuwenden und Sie auf ihrem Weg begleiten. Bei allen pflegerischen Tätigkeiten orientieren wir uns an den Aktivitäten des täglichen Lebens und an Ihren individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten. Wir versorgen Sie umfassend und ganzheitlich und unterstützen Sie dabei, Ihre Selbständigkeit so schnell und so vollständig wie möglich wiederzuerlangen.

Eine professionelle und wertschätzende Zusammenarbeit mit vielen anderen Berufsgruppen des Gesundheitswesens ist Grundlage für die Versorgung der uns anvertrauten Menschen gemäß unserem Leitspruch „Nah am Menschen“.

Viele neue Gesichter der unterschiedlichsten Berufsgruppen

Während Ihres Aufenthaltes werden Ihnen viele neue Gesichter in der Pflege begegnen aber auch die verschiedensten Berufsgruppen auf unseren Allgemeinstationen, der Intensivstation, der interdisziplinäreren Ambulanz und in verschiedenen Funktionseinheiten. Durch den Einsatz der unterschiedlichen Fachkräften stellen wir eine bestmögliche Versorgung sicher.

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In jedem Einsatzbereich unseres Hauses verfügen die Pflegenden über spezielle Kenntnisse und Erfahrungen. Während Ihres Aufenthaltes werden examinierte Pflegefachkräfte und pflegerische Experten, sowie Arzthelferinnen, Stationssekretärinnen, Pflegehelferinnen, Pflegeassistenten, Auszubildende und Praktikanten entsprechende Aufgaben in der Versorgung und Betreuung übernehmen.

In der heutigen Zeit ist die Versorgung der Patienten so komplex geworden, dass nicht jede Pflegefachkraft alles können muss. Mit einem guten Mix der unterschiedlichen Qualifikationen im Pflegedienst kann sich jeder mehr auf seine Kernaufgaben konzentrieren.

Falls Sie Interesse haben in unserer Klinik tätig zu werden, nehmen wir Ihre Bewerbung gerne an.

Fort- und Weiterbildung

Fort- und Weiterbildung ist ein hohes Gut – unsere Pflegekräfte nehmen daher zusätzlich zu ihrer dreijährigen Berufsausbildung regelmäßig an Schulungen und Seminaren teil, um sich in ihren jeweiligen, teilweise hoch spezialisierten Aufgabenfeldern weiter zu qualifizieren. So wollen wir die kontinuierliche Qualitätsentwicklung in unserer Pflege garantieren.

Durch die Mitgliedschaft im Landes-Caritasverband für Oldenburg e.V. ist ein umfangreiches Angebot an Fort- und Weiterbildungen für die Mitarbeiter sichergestellt.

Kontakt:
St. Marien Hospital gGmbH
Gabriela Lübbers
St.-Marien-Straße 1
26169 Friesoythe
Tel. 04491 940 776
E-Mail: g.luebbers@smhf.de

Ausbildung und Praktika

Gesundheits- und Krankenpflege

Das St.-Marien-Hospital bildet jährlich Gesundheits- und KrankenpflegerInnen aus. Die Ausbildung dauert drei Jahre. Der theoretische Teil der Ausbildung findet in Kooperation mit der Krankenpflegeschule am Pius-Hospital in Oldenburg statt. Der praktische Teil im St.-Marien-Hospital Friesoythe. In den praktischen Einsätzen werden die theoretischen Kenntnisse umgesetzt. Die Betreuung in den praktischen Arbeitsphasen erfolgt über die Praxisanleiter und die examinierten Pflegefachkräfte.

Der Ausbildungsbeginn ist immer der 1. März und der 1. August eines jeden Jahres.

Für die Ausbildung gelten folgende Zugangsvoraussetzungen:

  • Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes
  • Realschulabschluss oder eine gleichwertige abgeschlossene Schulausbildung
  • Nachweis eines Praktikums in der Pflege

Für die Bewerbung benötigen wir folgende Unterlagen von Ihnen:

  • Bewerbungsschreiben
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Aktuelles Zeugnis
  • Lichtbild
  • Praktikumsbescheinigung

Weitere Unterlagen fordern wir bei Bedarf an.

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Medizinische Fachangestellte
Das St. Marien-Hospital Friesoythe bildet Medizinische Fachangestellten aus (MFA). Die Ausbildung beginnt am 01. August eines jeden Jahres und dauert 3 Jahre. Der theoretische Teil der Ausbildung findet am der Berufsschule in Cloppenburg statt.

Praktika
Wenn Sie Interesse an einem Praktikum in unserem Hause haben, können Sie sich gerne bewerben.
Voraussetzungen sind das erreichte Alter von 16 Jahren und ein Einsatzzeitraum von mindestens 2 Wochen.

FSJ / BFD
Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist ein so genanntessoziales Bildungs- und Orientierungsjahr. Im Mittelpunkt steht die Bereitschaft, sich sozial zu engagieren und freiwillig ein Stück Lebenszeit zu investieren, mit einem persönlichen Gewinn Erfahrungen zu sammeln.

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Der Freiwilligendienst ist ein „Vollzeitjob“, der in der Regel zwölf Monate dauert und jeweils am 1. August beginnt. Alternativ dazu besteht die Möglichkeit sich auch für ein halbes Jahr zu bewerben.

Falls Sie sich für den Freiwilligendienst interessieren, können Sie sich gern bei uns bewerben.

Koordiniert werden diese Stellen über den katholischen Freiwilligendienst Oldenburger Land gGmbH.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ich-bin-sozial.de oder ich-bin-sozial@bmo-vechta.de

Falls Sie sich für eine Ausbildung, ein Praktikum oder den Freiwilligendienst interessieren, können Sie sich gern bei uns bewerben.

Kontakt:
St.-Marien-Hospital gGmbH
Mechthild Schade
St.-Marien-Straße 1
26169 Friesoythe
Tel. 04491 940 7203
E-Mail: m.schade@smhf.de

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Unser Pflegeleitbild

Die Komprimierung und Standardisierung der Arbeitsabläufe, die Erhöhung der Leistungsanforderung, der immer kürzer werdende Aufenthalt der Patienten im Krankenhaus und die ständig steigenden Erwartungen an die Pflege führten dazu, den Pflegenden ein Pflegeleitbild an die Hand zu geben.
Das Pflegeleitbild spiegelt die wesentlichen Werte für die Krankenpflege im St. Marien-Hospital Friesoythe wieder. Daraus ergeben sich die grundsätzlichen Ziele unserer pflegerischen Arbeit und Zusammenarbeit inner- und außerhalb der Klinik.

Patientenorientierte Ziele
Der Patient steht als Partner im Mittelpunkt unserer Arbeit, in dem wir mit ihm und im Einvernehmen mit ihm alle notwendigen und angemessenen pflegerischen Maßnahmen durchführen, die seine Selbständigkeit erhalten, wiederherstellen oder fördern.
Wir respektieren die Bedürfnisse, Wertvorstellungen, den Glauben, die Sitten, die Gewohnheiten des Einzelnen und den Anspruch auf Schutz seiner Würde und Persönlichkeit.

Mitarbeiterorientierte Ziele
Jeder Mitarbeiter ist wichtig. Wir respektieren seine Persönlichkeit und seine Rechte.
Dies zeigt sich unter anderem an entsprechenden Umgangsformen im Miteinander. Berufliches Handeln und persönliches Verhalten sollen darauf ausgerichtet sein, den Berufsstand und das Ansehen der Klinik nach innen und außen zu fördern.
Die Pflegekräfte des St. Marien-Hospitals Friesoythe sehen sich als Team, welches miteinander arbeitet und darum bestrebt ist, auch in Konfliktsituationen sachlich zu handeln.
Gute Absprachen untereinander und professionelle Zusammenarbeit mit allen Berufsgruppen verhindern unterschiedliche Aussagen nach außen und vermeiden Missverständnisse.
Jeder Mitarbeiter gibt erworbene Kenntnisse aus Fort- und Weiterbildungen an seine Kolleginnen und Kollegen weiter.

Leistungsorientierte Ziele
Wir arbeiten leistungsorientiert, nach bestem Wissen und Gewissen, zum Wohle des jeweiligen Patienten und nach neuesten Erkenntnissen aus Informationen und Fortbildungen.
Die Pflegekraft ist selbst bemüht, sich durch Fort- und Weiterbildung die neuesten medizinisch-pflegerischen Erkenntnisse anzueignen.
Unsere Praxisanleiter leiten unsere Auszubildenden an und unterstützen damit die Umsetzung der Pflegetheorien in die Praxis.
Wir entwickeln Parameter zur Überprüfung der Qualität (Pflegequalität, Standards usw.)

Wirtschaftliche Ziele
Die wirtschaftlichen Belange des Krankenhauses werden berücksichtigt, da wir sicherstellen wollen, dass menschlich- und fachlich qualifizierte Zuwendung auch auf Dauer möglich sind.
Durch Beachtung der Wirtschaftlichkeit des Unternehmens Krankenhaus tragen wir zur Sicherung unseres Arbeitsplatzes für die Zukunft bei.
Wir achten auf den zweckmäßigen Einsatz sämtlicher Ge- und Verbrauchsgüter sowie auf wirtschaftliche Lagerhaltung und beachten die Verfallsdaten von Medikamenten, Infusionen, Blut- und Blutersatzstoffen sowie von Sterilgut.

Stationäre und ambulante Physiotherapie
am St.-Marien-Hospital

In enger Zusammenarbeit mit der behandelnden Krankenhausabteilung erarbeiten wir individuelle Therapiekonzepte, zur Nachbehandlung von Operationen, bei Veränderungen des Haltungsapparates, bei Bewegungsstörungen oder nach Unfällen. Acht qualifizierte Physiotherapeuten unterstützen sie, schnell wieder mobil und schmerzfrei zu werden oder zu bleiben. Dafür nutzen wir natürliche Maßnahmen, die einen günstigen Einfluss auf Körperfunktionen nehmen.

In enger Zusammenarbeit mit der behandelnden Krankenhausabteilung erarbeiten wir individuelle Therapiekonzepte, zur Nachbehandlung von Operationen, bei Veränderungen des Haltungsapparates, bei Bewegungsstörungen oder nach Unfällen. Acht qualifizierte Physiotherapeuten unterstützen sie, schnell wieder mobil und schmerzfrei zu werden oder zu bleiben. Dafür nutzen wir natürliche Maßnahmen, die einen günstigen Einfluss auf Körperfunktionen nehmen.

In unserer Physiotherapie erwartet Sie ein erfahrenes, engagiertes und kompetentes Team von 11 Mitarbeitern in Vollzeit und Teilzeit, die Sie dabei unterschützen, Bewegung wieder möglich zu machen, deren Qualität zu verbessern und Ihnen zu helfen, schnell wieder in den Alltag zurück zu kehren.

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Alle Angebote finden unter Anleitung qualifizierter Therapeuten statt, die nicht nur den Patienten unseres Hauses offen stehen, sondern auch allen Patienten mit ärztlicher Überweisung und natürlich auch Selbstzahlern, die etwas Gutes für sich und ihren Körper tun möchten.

Zudem sind wir Qualitätsbeauftragte der Rheuma-Liga und führen in diesem Rahmen Bewegungsbäder sowie Trockengymnastik durch.

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Kontakt, Termine und Anmeldung

Montag und Mittwoch 07.30 Uhr – 19.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag 07.00 Uhr – 20.00 Uhr
Freitag 07.30 Uhr – 17.00 Uhr

St.-Marien-Hospital
St.-Marien-Straße 1, 26169 Friesoythe
Tel. 04491 940-802 / Fax 04491 940-700

E-Mail: krankengymnastik@marienstift-friesoythe.de
Internet: www.marienstift-friesoythe.de

Therapie und Nachbehandlung

In enger Zusammenarbeit mit der behandelnden Krankenhausabteilung erarbeiten wir individuelle Therapiekonzepte z. B. zur Nachbehandlung von Operationen, bei Veränderungen des Haltungsapparates, bei Bewe­gungsstörungen und
nach Unfällen.

Dafür nutzen wir natürliche Maßnahmen, die einen günstigenEinfluss auf die Körperfunktionen nehmen.
Wir haben das Ziel, durch den planmäßigen Einsatz von passiven Maßnahmen und aktiven körperlichen Bewegungsübungen, Patienten optimal auf die anschließende Reha vorzubereiten und die allgemeine Beweglichkeit und Selbstständigkeit zu fördern.

Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Operateur und Arzt entsteht eine geschlossene Behandlungskette, die es ermöglicht das Behandlungskonzept gezielt auf den Patienten zuzuschneiden.

Unser Angebot auf einene Blick

Massagen

  • Schröpfmassage
  • Bindegewebsmassage
  • Klassische Massage
  • Wohlfühlmassage
  • Fußreflexmassage

Qualifizierte Behandlung

  • Gerätegestützte Krankengymnastik (MTT) Neu
  • Nachbehandlung bei Hüft-, Knie- und Schulterprothesen
  • Manuelle Therapie
  • Bobath für Erwachsene
  • Brügger-Therapie
  • Schlingentischbehandlung
  • Wirbelsäulentherapie nach Dorn
  • Entspannungstherapie nach Jacobson
  • Atemgymnastik
  • Manuelle Lymphdrainagen
  • Fango, heiße Rolle
  • Heißluft, Rotlicht
  • Elektrotherapie / Ultraschall
  • Craniosacrale Therapie
  • Kinesio Taping
  • Paraffinbad (für Handbehandlungen)

Gymnastik und Bewegung

  • Funktionstraining
  • Wassergymnastik
  • Allgemeine Krankengymnastik nach operativen Eingriffen
  • Seniorengymnastik
  • Rheuma-Liga mit Trockengymnastik und Bewegungsbäder
  • während der qualifizierten Entzugsbehandlung
  • für Adipositaspatienten
  • Babyschwimmkurse
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Für ältere Patienten im stationären Bereich steht eine geriatrische Reha zur Verfügung, die eine Rundumversorgung darstellt. Krankengymnasten, Ergotherapeuten, Logopäden und Masseure kümmern sich um den Patienten, damit diese schnell wieder in ihren gewohnten Alltag zurückkehren können.

Grundsätzlich ist es wichtig, bei allen stationären Patienten im Krankenhaus den Kreislauf zügig zu aktivieren und das Thromboserisiko zu senken. Zusätzlich werden Atemübungen angeboten, damit die Lunge gut belüftet wird und ein guter Sauerstoffausgleich gewährleistet ist.

Die Mobilisation und das Aufstehen nach einer OP findet schnellstmöglich statt. Die Übungsintensität wird langsam gesteigert und richtet sich nach dem einzelnen Patienten. Hilfsmittel wie Unterarmgehstützen, Rollator, langer Schuhanzieher oder eine Greifzange werden individuell mit dem Patienten abgesprochen.

Therapieziele sind:

  • Erhaltung und Verbesserung der Funktionen des Bewegungsapparates (Beweglichkeit, Belastbarkeit, Muskelkraft)
  • Rehabilitation
  • Schmerzbekämpfung
  • Verbesserung der Durchblutung und Nährstoffversorgung der verschiedenen Gewebe sowie der Reaktionsfähigkeit
  • Verbesserung der Lebensqualität
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Bewegungsbad

In unserem Bewegungsbad werden verschiedene Kurse und Bewegungstherapien angeboten. Hierzu gehören u. a. auch das „Schwimmen gegen Kilos“ und das „Babyschwimmen“.

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Schwimmen gegen Kilos
Im Adipositas-Zentrum-Nord-West

  • Unser Bewegungsbad bietet die Möglichkeit, am Aquafitness teilzunehmen.
  • Individuelles Training in kleinen Gruppen
  • Anregung des Fettstoffwechesels und Herz-Kreislaufsystems
  • Trainieren unter Gleichgesinnten
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Unser geschultes Team der Physiotherapie bietet zu folgenden Zeiten Termine an:

Montag: 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Sprechen Sie uns einfach an und vereinbaren Sie Ihren Termin.

Kontakt:
Physikalische Therapie Alexandra Schulga
Tel.: 0 44 91 – 940 802

Babyschwimmen

Babyschwimmen im Bewegungsbad des St.-Marien-Hospitals Friesoythe!

Immer wieder finden neue Kurse für Kinder zwischen dem 4./5. Monat bis 12 Monate statt. Wasser ist ein vertrautes Element für alle Babys (Gebärmutter / Fruchtwasser) und es gibt viele Vorteile für das Babyschwimmen und es macht zudem auch noch Spaß.

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Vorteile des Babyschwimmens:

  • Größeres Bewegungsausmaß, bedingt durch den Auftrieb des Wassers
  • Kräftigung der Muskulatur und Verbesserung der Körperhaltung
  • Förderung von Gleichgewicht
  • Bewusste Atmung
  • Herz-Kreislaufsystem wird gekräftigt

Ziele des Babyschwimmens:

  • Wassergewöhnung durch Spiel und Spaß
  • Kontakte zu anderen Eltern knüpfen
  • Unterstützung der Körpereigenen Abwehr
  • Präventation von Haltungsschäden
  • Intensiver Kontakt zwischen Eltern und Kind

Kontakt:
Physikalische Therapie Edith Böhmann
Tel.: 0 44 91 – 940 802

Das Team

hinten v. l. n.r.: Martin Kocur, Birgit Hellwege, Katharina Meyer, Alexandra Schulga, 
Ursel Müller, (davor) Margit Rybakowski
vorne v. l. n. r.: Nicole Janssen, Edith Böhmann, Veronika Henke (Leitung), Maria Wilhelm
hinten v. l. n.r.: Martin Kocur, Birgit Hellwege, Katharina Meyer, Alexandra Schulga, Ursel Müller, (davor) Margit Rybakowski vorne v. l. n. r.: Nicole Janssen, Edith Böhmann, Veronika Henke (Leitung), Maria Wilhelm

Radiologische Praxis

Seit 1998 ist eine Radiologische Praxis im Erdgeschoss des Krankenhauses angegliedert. Die Praxis wird von dem Facharzt für Diagnostische Radiologie Nicolas Baron geleitet. Durch die enge räumliche Verbindung und Zusammenarbeit ist neben der ortsnahen ambulanten Patientenversorgung eine rasche Versorgung der stationären Patienten möglich. Hierdurch können wichtige Synergie – Effekte zum Vorteil der Patienten erzielt werden.

Nähere Informationen über die Radiologische Praxis finden Sie über dem folgenden Link

in http://www.radiologie-friesoythe.de

Kontakt

Radiologische Praxis Friesoythe
Nicolas Baron
St. Marien Str. 1
26169 Friesoythe

Tel.Nr.: 04491 / 921500

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