Unsere Zentrale Notaufnahme Ihre schnelle Hilfe im Notfall
Unsere Zentrale Notaufnahme (ZNA) ist an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr für Notfälle, die stationär behandelt werden müssen, geöffnet. Dafür steht Ihnen unser erfahrenes Team aus Ärztinnen und Ärzten, Pflegekräften und medizinischem Fachpersonal kontinuierlich zur Verfügung. In enger Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen unseres Krankenhauses, setzen wir alles daran, Ihnen in Ihrer Notsituation schnell und kompetent zu helfen.

Unsere Zentrale Notaufnahme ist primär als stationäre Anlaufstelle für lebensbedrohliche Erkrankungen oder schwere Verletzungen konzipiert. Erkrankungen wie beispielsweise eine Blasenentzündung, eingewachsene Zehnägel oder auch Verbandswechsel gehören daher nicht zur Notfallmedizin und werden dementsprechend nicht in unserer Zentralen Notaufnahme behandelt. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen direkt an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt oder an den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst.
Im Notfall ist Schnelligkeit und das Hand-in-Hand-Arbeiten das Wichtigste! Bereits aus dem Rettungswagen werden die notwenigen Eckdaten der Notfallpatientinnen und -patienten über die Großleitstelle Oldenburger Land direkt an unsere Zentrale Notaufnahme weitergeleitet, um eine nahtlose Weiterbehandlung in unserem Haus zu gewährleisten. So können vor Ankunft der Patientin oder des Patienten bereits alle Vorbereitungen zur weiteren stationären Versorgung getroffen werden, ohne dabei wertvolle Zeit zu verlieren.
Stehen Sie vor einem medizinischen Notfall? Brauchen Sie sofort Hilfe? Unsere Zentrale Notaufnahme ist speziell dafür eingerichtet, Menschen in lebensbedrohlichen Zuständen, mit schweren Verletzungen oder mit Erkrankungen, die nur im Krankenhaus behandelt werden können, unverzüglich und medizinisch bestmöglich zu versorgen. Für leichtere Fälle, die auch zu Hause therapiert werden können, ist der kassenärztliche Notdienst Ihr Ansprechpartner. Sie erreichen ihn unter 116 117.
Sie warten schon eine halbe Ewigkeit? Andere kommen später aber werden eher behandelt? Die gute Nachricht ist, Sie sind weniger schwer erkrankt, als die Patientinnen und Patienten, die nach Ihnen gekommen oder bereits im Krankenhaus sind. Das ist ein Grund zur Freude! Die schlechte Nachricht ist, sowohl die Erstversorgung als auch die Weiterbehandlung schwer erkrankter Patientinnen und Patienten kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Um die Prioritäten in unserer Notaufnahme richtig setzen zu können, ermitteln wir im Vorfeld mithilfe einer strukturierten Ersteinschätzung (eine sogenannte Triage) die Dringlichkeit einer jeden Behandlung. Unser Personal wird hierfür speziell geschult und durch ein Computerprogramm unterstützt.
Bei Fragen rufen Sie uns an
Sie haben keinen akuten Notfall, benötigen aber eine ärztliche Versorgung einer Erkrankung oder Verletzung und Ihre Hausärztin oder Ihr Hausarzt ist nicht mehr erreichbar?
Der kassenärztliche Bereitschaftsdienst befindet sich in unseren Räumlichkeiten und bietet Ihnen zu den angegebenen Zeiten außerhalb der regulären Sprechzeiten der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte Hilfe in medizinischer Notlage.
Bereitschaftsdienstpraxis am St.-Marien-Hospital
Bei uns zählt nicht nur, was du kannst, sondern auch, was wir gemeinsam erreichen. Werde Teil des St. Marien Stifts und gestalte mit uns eine starke Gesundheitsversorgung für die Menschen in unserer Region.

