Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie

Das Leistungsspektrum der Abteilung für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie des. St. Marien-Hospitals Friesoythe umfasst die Behandlung nahezu aller akuter Unfallverletzungen. Die zum Beispiel bei Frakturen des Oberarmkopfes, der Speiche oder des Oberschenkelhalses geforderte geriatrische Unfallchirurgie zählt zu den Schwerpunktbereichen der Abteilung. Bei der Akut-Versorgung dieser und anderer Unfallverletzungen werden zugleich moderne und bewährte OP-Verfahren eingesetzt.

Das Klinik-Team führt im St. Marien-Hospital Friesoythe mehr als 500 Notfall-Operationen pro Jahr durch. Dazu kommen planbare Eingriffe, die in enger Absprache mit dem Gelenkzentrum Nord-West sowie der Klinik für Geriatrie durchgeführt werden. Ein Spezialgebiet der Abteilung ist die Handchirurgie etwa nach Unfallverletzungen oder zur operativen Behandlung chronischer Erkrankungen. Dazu gehören unter anderem die Fingerpolyarthose, das Nervenengesyndrom und Sehnenscheidenentzündungen.

Chefarzt Dr. Michael Renno ist von den Berufsgenossenschaften für die stationäre Behandlung schwer Handverletzter zugelassen.

Neben der Notfallversorgung gehört die ambulante und stationäre operative Versorgung chronischer orthopädischer Erkrankungen zu den Spezialgebieten der Klinik. Ein Großteil der Eingriffe wird mit großem Erfolg mittels besonders patientenschonender minimal-invasiver Verfahren durchgeführt. Über große Erfahrung verfügt das Team unter anderem bei Gelenkspiegelungen sowie Implantationen von künstlichen Finger-, Hand-, Hüft-, Knie- und Schultergelenken.

Weitere Schwerpunkte sind Korrektur- und Verschleißoperationen an den Füßen oder Händen, die etwa bei Rheuma-Patienten medizinisch sinnvoll sind. Sehr gute Behandlungsergebnisse erzielt die Klinik zudem mit speziellen minimal-invasiven Verfahren bei Patienten mit einer Wirbelsäulenfraktur.




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